Ambulante und tagesstationäre Termine

Autor:  Barbara Grießmeier, Iris Lein-Köhler, Erstellt am 29.11.2021, Zuletzt geändert: 07.11.2022 https://kinderkrebsinfo.de/doi/e232467

Zwischen den einzelnen Behandlungsphasen auf Station, also in den Zeiten, in denen Ihr Kind zuhause ist, müssen zahlreiche Termine in der Klinik wahrgenommen werden. Sie sollten sich darauf einrichten, dass Sie mindestens einmal in der Woche in die Ambulanz oder Tagesklinik kommen müssen, in manchen Behandlungsabschnitten sogar täglich.

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Messen und wiegen ist bei jeder ambulanten Vorstellung dabei

Je nach Entfernung Ihres Wohnortes von der Klinik können so auch für vergleichsweise kurze Aufenthalte viele Stunden zusammenkommen, in denen Sie nicht zu Hause sind. Die Unterscheidung zwischen „ambulant“ oder „tages- oder teilstationär“ hat oft organisatorische Gründe und wird nicht in allen Kliniken gleich gehandhabt; beiden Formen gemeinsam ist, dass Ihr Kind spätestens am Abend wieder nach Hause darf und nicht in der Klinik übernachtet:

Ambulant sind meist klinische Untersuchungen durch den Arzt, Blutbildkontrollen oder Gespräche.

Tages- oder teilstationär sind alle Termine, die länger dauern können wie spezielle Untersuchungen, Chemotherapie oder Bluttransfusionen. Häufig wird Ihrem Kind für diese Maßnahmen ein Bett oder ein bequemer Sessel in der Tagesklinik zur Verfügung gestellt und es bekommt auch Verpflegung von der Klinik.