Wie sollen wir uns das alles merken?

Autor:  Dr. med. habil. Gesche Tallen, Redaktion:  Maria Yiallouros, Freigabe:  Prof. Dr. med. Dr. h.c. Günter Henze, Zuletzt geändert:  12.05.2020

Hilfreich ist ein Notizbuch, in das Sie regelmäßig zum Beispiel Folgendes eintragen:

  • Namen und Aufgabengebiete der betreuenden Ärzte, Schwestern und Pfleger, den Mitarbeitern des psychosozialen Teams und aller weiteren Personen, die Sie und Ihr Kind regelmäßig betreuen. So bekommen Sie einen besseren Überblick darüber, wer Ihre Ansprechpartner sind und können sich aufgefangen fühlen.
  • Fragen zu allem, was besprochen und gemacht wird. Meist werden Ihnen die entscheidenden Fragen erst nach einem Gespräch einfallen, oder Sie sind aufgeregt und vergessen ihre Fragen während einer Besprechung - dann ist es hilfreich, wenn Sie eine Gedächtnisstütze in der Tasche haben. Und ganz wichtig: Es gibt keine dummen Fragen!
  • Blutwerte, Untersuchungsergebnisse sowie Medikamente, die Ihr Kind bekommt.
  • Probleme, die es möglicherweise zwischen den Krankenhausaufenthalten zu Hause gibt.
  • … und was immer Ihnen sonst noch einfällt.

Vereinbaren Sie regelmäßig Gesprächstermine mit Ihrem Behandlungsteam, damit Sie alle anfallenden Fragen gemeinsam besprechen können.