Finanzierung: Wer finanziert Forschung in der Pädiatrischen Onkologie?

Autor:  Dr. med. habil. Gesche Tallen, Zuletzt geändert:  10.10.2018

Die Forschung in der Pädiatrischen Onkologie erfolgt hauptsächlich an den klinischen Behandlungszentren im Rahmen der Therapieoptimierungsstudien, an Universitäten sowie an außeruniversitären Forschungseinrichtungen wie dem Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg (DKFZ), einem der zahlreichen Institute der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren. Das DKFZ ist das größte deutsche biomedizinische Forschungszentrum. Es wird überwiegend vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt.

Oft arbeiten bestimmte Forschergruppen, die sich mit verwandten wissenschaftlichen Fragestellungen beschäftigen, sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene in so genannten Forschungsverbünden zusammen (siehe Aktuelle Forschungsprojekte in der Pädiatrischen Onkologie). Die Wissenschaftler beantragen dazu bei einem ausgewählten Förderer Fördergelder.

Forschungsprojekte in der Pädiatrischen Onkologie in Deutschland werden nicht allein durch öffentliche Fördermittel, wie beispielsweise im Rahmen von Förderprogrammen des BMBF oder der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), finanziert, sondern auch von privaten Förderern und Stiftungen. Diese Förderer (siehe unten) haben einen großen Anteil an den bisherigen Forschungserfolgen (siehe Geschichte der Forschung in der Pädiatrischen Onkologie im Überblick).

Förderer der Forschung in der Pädiatrischen Onkologie in Deutschland

Einige Förderer sind hier beispielsweise aufgeführt. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

(Die Reihenfolge der Aufzählung ist zufällig und lässt keine Rückschlüsse hinsichtlich des Umfangs der Förderung durch den jeweiligen Förderer zu.)

Wichtig zu wissen: Private Spenden, öffentliche Fördermittel und die Zusammenarbeit mit der Pharmaindustrie machen Forschung in der Pädiatrischen Onkologie erst möglich.