LESS - Late Effects Surveillance System

erstellt am 09.09.2014, Zuletzt geändert:  05.09.2019

LESS - Late Effects Surveillance System LESS - Late Effects Surveillance System
Erkrankung Alle pädiatrisch-onkologischen Erkrankungen (vor allem Akute lymphoblastische Leukämie, Hirntumoren, Sarkome, embryonale Tumoren)
Art Prospektive multizentrische Spätfolgennachsorge
Fragestellung / Ziel

Das LESS-Studienzentrum wurde in Erlangen aufgebaut und sammelt und analysiert Daten über Spätfolgen bei Überlebenden von Krebserkrankungen im Kindesalter innerhalb eines gut strukturierten Netzwerkes. Dieses Netzwerk umschließt die Informationen über Spätfolgen, die einmal von den klinischen Studienleitungen direkt an das System gegeben werden wie auch Spätfolgen, die von den Kliniken oder auch von Hausärzten in das LESS-System gemeldet werden sollen. Diese Informationen werden dann ebenfalls an das Krebsregister in Mainz weitergegeben, damit dort alle Informationen, zum Beispiel auch über Zweitmalignomentwicklungen, für alle Tumorerkrankungen gebündelt werden können. Ab September 2013 ist der Sitz der LESS-Studienzentrale (mit dem Studienleiter Prof. Thorsten Langer) am Universitätsklinikum Lübeck.

Leiter Prof. Dr. med. Thorsten Langer
E-Mail thorsten.langer@uksh.de
URL http://www.less-studie.de
Kontakt

Studienleitung

Prof. Dr. med. Thorsten Langer Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck Klinik für Kinder-und Jugendmedizin, Pädiatrische Onkologie u. Hämatologie Ratzeburger Allee 160 23538 Lübeck Telefon +49 (0451) 500 42816 Fax +49 (0451) 500 42964 thorsten.langer@uksh.de

Marion Peters Universitätsklinikum Erlangen STEP-Register, Pädiatrische Onkologie und Hämatologie, Kinder- und Jugendklinik Loschgestraße 15 91054 Erlangen Telefon +49 (9131) 853 3733 Fax +49 (9131) 853 6286 marion.peters@uk-erlangen.de

Dokumente
Verweis(e) Literatur Spätfolgen Arbeitsgruppe der GPOH: AG LESS