AG Cancer Survivorship der GPOH

Die AG Cancer Survivorship versteht sich als Zusammenschluss einzelner Spätfolgen-Arbeitsgruppen, als Plattform zur Vernetzung im Bereich Langzeitnachbeobachtung und Langzeitnachsorge und als Diskussionsforum für neue – und laufende Projekte (aktuelle Geschäftsordnung siehe Anhang).

Neben der reinen Langzeitnachbeobachtung zur Erfassung von Spätfolgen hat zunehmend die Versorgung von ehemaligen Patienten zur frühzeitigen Erkennung und Therapie von langfristigen Spätfolgen und der Aufbau einer Langzeit-Nachsorge in Deutschland an Bedeutung gewonnen. Durch Projektarbeit der verschiedenen Spätfolgen-Arbeitsgruppen wurden in Zusammenarbeit mit europäischen Partnern (z.b. Pancare-Netzwerk) sowie anderen internationalen Kooperationen (z.B. International Guideline Harmonization Group) Leitlinien und erste kooperative Versorgungs- und integrierte Forschungsprojekte geschaffen.

Ziele

1. Verbesserung der Nachsorge, Aufbau und Förderung von Versorgungsstrukturen
2. Vernetzung durch Zusammenarbeit von nationalen und internationalen Projektgruppen im Bereich Spätfolgenforschung
3. Interessensvertretung in anderen Fachgesellschaften, Öffentlichkeitsarbeit bei Patientengruppen/Medien und versorgungsrelevanten Akteuren

Leitungsgremium

Dr. Desiree Grabow (Deutsches Kinderkrebsregister)
Prof. Dr. Thorsten Langer (Forschungsausschuss)
Dr. Gabriele Calaminus (Lebensqualität)
Christine Randall (Patientenvertreterin/Survivor)
Katja Baust (PSAPOH)
Prof. Dr. Beate Timmermann (Strahlentherapie)
Prof. Dr. Gabriele Escherich (Therapiestudien)
PD Dr. Magdalena Balcerek (Spätfolgenforschung/LESS)
Dr. Ulrike Hennewig (Therapiestudien, Spätfolgenforschung/LESS)
Dr. Eva Maria Wild (Spätfolgenforschung/LESS)

 

Geschäftsordnung