01. March 2013 - Editorial

Alles neu macht der Mai!

So lautet das allseits bekannte Sprichwort. Bei der Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie setzten einige Neuerungen und Veränderungen allerdings schon einige Monate früher ein.

Im September des letzten Jahres wurde der Vorstand neu gewählt; die neue Vorstandsvorsitzende ist Frau Prof. Dr. Angelika Eggert (Essen). Sie löste nach zwei Amtsperioden und insgesamt 6 Jahren Prof. Dr. Thomas Klingebiel (Frankfurt) ab. Als Stellvertretende Vorsitzende wurden Prof. Dr. Stefan Rutkowski (Hamburg) und Prof. Dr. Dirk Reinhardt (Hannover) gewählt; Prof. Dr. Dominik Schneider (Dortmund) wurde Schriftführer und Prof. Dr. Andreas Kulozik (Heidelberg) wurde in seinem Amt als Schatzmeister bestätigt. Weitere Vorstandsmitglieder sind seit September außerdem Frau Dr. Gabriele Calaminus (Münster), Prof. Dr. Holger Cario (Ulm), Frau Dr. Ulrike Leiss (Wien), Frau Prof. Dr. Claudia Rössig (Münster) und Frau PD Dr. Beate Timmermann (Essen).

In dieser Ausgabe der Mitteilungen finden Sie einen interessanten Rückblick von Prof. Klingebiel über seine Aktivitäten als Vorstandsvorsitzender der GPOH. Mit dem Ende der Amtszeit von Herrn Prof. Klingebiel wurde auch das GPOH-Büro, das langjährig sehr engagiert von Frau Buss geleitet wurde, geschlossen. Diese Arbeit übernimmt nun die GPOH-Geschäftsstelle in Berlin. Eine weitere Neuerung war die Durchführung der GPOHStudienleitertagung am 07.und 08. März dieses Jahres in Berlin.

Auf Anregung der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und medizinische Onkologie (DGHO) fand unsere Studienleitertagung diesmal erstmalig gemeinsam mit der Frühjahrstagung der DGHO statt. Ein gelungenes Experiment, das wir zukünftig zumindest alle 2 Jahre gerne wiederholen möchten.

Aktuelle Themen, wie Engpässe in der Arzneimittelversorgung oder die anstehenden Änderungen der EU-Studienregularien, konnten so gemeinsam besprochen und zukünftig mit gemeinsamer Stimme entsprechend politisch adressiert werden.

Und noch eine Neuigkeit: Frau Prof. Eggert wechselt zum 1.7.2013 vom Universitätsklinikum Essen als Nachfolgerin von Prof. Dr. Günter Henze nach Berlin an die Charité.

Neben aktuellen Berichten aus den Studien und Registern möchten wir zukünftig in den GPOH-Mitteilungen auch gerne über neue Angebote in einzelnen Kliniken berichten, die für alle GPOH-Mitglieder von Interesse sind. Den Anfang macht in dieser Ausgabe ein Beispiel aus der Klinik Tannheim. Die Klinik ist eine von 5 hervorragenden RehabilitationsEinrichtungen für krebskranke Kinder in Deutschland. Sie alle erfüllen wichtige Aufgaben in der Nachsorge unserer Patienten. Weitere Beiträge sind jederzeit herzlich willkommen!

Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Lektüre und dem Entdecken weiterer Neuigkeiten.

 

A. Eggert, Th. Mandel

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