Die GPOH mobilisiert den Nachwuchs – Erste German School of POH war ein voller Erfolg

Teilnehmer der ersten GSoPOH

Die einwöchige „German School of POH“ Anfang Januar 2015 in Oberstdorf die Themen Leukämien und Lymphome sowie Supportivtherapie, Stammzelltransplantation und psychosoziale Behandlung.

Prof. Dominik Schneider, der die Fortbildung leitete, setzte das vom GPOH–Vorstand erarbeitete Konzept um. Das Angebot richtet sich an Assistenzärzte und Fachärzte mit (erster) Erfahrung in der Kinderonkologie und -Hämatologie. Die Nachfrage war so groß, dass nicht alle Anmeldungen berücksichtigt werden konnten.

Die Themen wurden durch Fachreferenten aus den Studienzentralen und Arbeitsgemeinschaften der GPOH ausführlich und anschaulich dargestellt, zusätzlich konnten die insgesamt 55 Teilnehmer Auszüge aus den Vorträgen als gebundenes Skript mitnehmen. Das Seminar war Anlass für einige Teilnehmer, Mitglied der GPOH zu werden. Die entspannte Arbeitsatmosphäre trug zu lebhaften Diskussionen bei, ebenso wurde die aktive Beteiligung der Teilnehmer durch Gruppenarbeit und Kurzvorträge gefördert.

Eine „Bewegungspause“ um die Mittagszeit lockerte das straffe Seminarprogramm auf. Nachdem am ersten Tag noch ein Schneesturm um die Hütte pfiff und die Gondeln stilllegte, konnten wir an den darauffolgenden Tagen per Ski, Snowboard oder zu Fuß die sonnige Winterlandschaft genießen.

In den Jahren 2016 und 2017 werden weitere POH Fortbildungen zu den soliden Tumoren, Hirntumoren sowie den hämatologischen, hämostaseologischen und immunologischen Erkrankungen folgen.

Unser Dank gilt der hervorragenden Organisation durch Dominik Schneider, der konzeptionellen Vorbereitung durch die GPOH sowie der großzügigen Unterstützung durch die Deutsche Kinderkrebsstiftung.

Jörg Leyh und Ines Brecht

Weitere Berichte

Hier gelangen Sie zum Bericht über die 2. German School of POH 2016.